1. Die Steinmühle
Die Steinmühle wurde 1303 als Getreidemühle von den Zisterziensermönchen aus dem Kloster Zinn erbaut und von diesen betrieben. Bis 1766 wurde die Mühle als Getreidemühle genutzt, bis der damalige Mühlenmeister eine Genehmigung zur Anlegung einer Schneidemühle (Sägewerk) erhielt.
1845 wurde sie wieder abgerissen und danach als Ölmühle wiederaufgebaut. Ende 19. Jahrhunderts wurde auf Dampfkraft erweitert und die Mühle zur Strohpapierstoff-Fabrik umgebaut. Sie wurde auch weiter als Dampfmühle genutzt. 1918 firmiert die Mühle als „G. Thiele Steinmühle“. Inhaber war Emil Gericke, der Schwiegersohn von G.Thiele. 1934 wurde die Dampfmaschine durch einen Motor ersetzt und die Mühle vergrößert.


Verlassenes sowjetisches Kino
am Rande einer kleinen Stadt steht dieses schmucke Kino aus den 30iger Jahren im typisch armenischen Sowjetstil. In den letzten 30 Jahren wurde es schon zweimal verkauft, passiert ist aber nichts. Highlight sind die historischen, analogen Filmvorführgeräte aus der sowjetischen Zeit. Für Aufregung sorgten während unseres Besuches die vielen streunende Hunde, die uns neugierig bis in das Gebäude verfolgten.
























