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Verlassene Klöster in Armenien

In Armenien haben viele schöne Klöster die Sowjetzeit überstanden. Nur als Kloster genutzt werden die wenigsten. Vier der sehenswertesten Klöster in Armenien zeigen wir Euch auf dieser Seite. Die Klöster sind keine Lost Places, alle sind touristisch erschlossen:

Das Kloster Khor Virap ist eines der bedeutendsten religiösen und historischen Wahrzeichen Armeniens. Es liegt in der Ararat-Ebene, direkt gegenüber dem majestätischen Berg Ararat, und ist eng mit der Christianisierung Armeniens verbunden. Abenteuerlich war der enge Abstieg in das Verließ vom heiligen Gregor. Der Blick auf den Berg Ararat macht das Kloster zu einem der meistfotografierten Orte Armeniens.

Das Kloster Sewanawank thront über einer Halbinsel am Sewansee. Die Lage bietet nicht nur einen atemberaubenden Blick auf das glitzernde Wasser, sondern auch auf die umliegenden Berge, die eine malerische Kulisse schaffen. Die Architektur der beiden Kirchen, die im 9. Jahrhundert erbaut wurden, ist ein hervorragendes Beispiel für die armenische Baukunst. Die kunstvollen Steinarbeiten und die charakteristischen Kreuzsteine verleihen dem Ort eine einzigartige Schönheit.

Am Ende der Schlucht des Amaghu, die für ihre ziegelroten Klippen bekannt ist, befindet sich das Kloster Noravank. Hier ist es weniger ein einzelnes Gebäude als vielmehr eine sehenswerte Anlage in besonders malerischer Lage, die mich an die Canyonlandschaft in Utah erinnert. Vom Kloster hat man einen Panoramablick über die Klippen der Schlucht, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Das Herzstück des Klosters Noravank bildet die kunstvoll gestaltete Täuferkirche aus dem 13. Jahrhundert. Insgesamt drei Kirchen auf der Anlage des Klosters Noravank bieten viele Orte, die nicht nur für religiös interessierte Gäste von Bedeutung sind.

Das wunderschön gelegene Felsenkloster Geghard wurde aus einer Felswand herausgeschlagen und ist mit einzigartigen Schnitz- und Steinmetzarbeiten verziert. Das Höhlenkloster ist einer der berühmtesten Wallfahrtsorte Armeniens. Das Kloster Geghard ist ein spiritueller und historisch bedeutsamer Ort im Kaukasus und gehört nicht umsonst zu den schönsten Sehenswürdigkeiten des Landes. Der Klosterkomplex des Geghard Klosters besteht aus einer Vielzahl einzelner Gebäude. Die Kirchen selbst sind zum Teil im Felsen verborgen und nach außen nicht zu sehen. Ringsum entlang der Umfassungsmauern liegen Wohnzellen der Mönche, aber auch Wirtschaftsgebäude. Wenn Ihr in der Gegend seit lohnt sich auch den Garni-Tempel und die Sinfonie der Steine im Garni Canyon zu besuchen.nd g

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