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Vogelsang - Die Stadt im Wald

Inhalt:

1. Geschichte

2. Kasernengelände

2.1. Soldatenunterkünfte

2.2. Kulturhaus und Kino

2.3. Sporthalle und Schulungsgebäude

2.4. Kaufhalle

2.5. Soldatenkantine

3. Sowjetische Denkmale

4. Nachrichtenbunker

5. Raketenbunker

6. Wasserwerk

Die Stadt im Wald stand schon lange auf meiner Todo-Liste. Aber fast 200 km zu fahren und die Größe des Areals war immer abschreckend. Die Nachrichten das auf dem Gelände die Renaturierung durch Abriss voranschreitet, veranlasste mich endlich die Kaserne zu erkunden. Ich tat es mit dem Fahrrad, das war eine gute Entscheidung, da schließlich über 17 km zusammengekommen sind.

1. Geschichte   

Ab 1949 wurde der Kasernenkomplex mitten im Wald als Neubaustandort projektiert, errichtet und komplett von der DDR als Reparation bezahlt. Die Architektur der Gebäude baisert auf deutsche Zeichnungsunterlage für Wehrmachtskasernen aus den 30iger Jahren. Zeitweise lebten mehr als 15.000 russische Soldaten und Zivilisten in der „Militärstadt“, die neben Wünsdorf die umfangreichste bebaute russische Liegenschaft war.

Neben dem Stab der 25. Panzerdivision der 20. Gardearmee waren u. a. das 162. Panzerregiment, das 803. Mot.-Schützenregiment, das 1702. Fla-Raketenregiment sowie die zum Großverband gehörende taktische Raketenabteilung hier stationiert.

2. Kasernengelände

Auf dem weiträumigen Kasernengelände sind vor allem das Kulturhaus, die Sporthalle und das Magazin noch sehenswert. Vereinzelt stehen auch noch ein paar Kasernen mit den typischen sowjetischen Schlafsälen für über 50 Soldaten.

2.1. Soldatenunterkünfte

1. Geschichte
2. Kasernengelände
2.1. Soldatenunterkünfte

2.2. Kulturhaus und Kino

2.2. Kulturhaus und Kino

2.3. Sporthalle und Schulungsgebäude

2.3. Sporthalle und Schulungsgebäude

2.4. Kaufhalle

2.4. Kaufhalle

2.5. Soldatenkantine